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<pre>Beide Teams gehören unbestritten zu den großen Verlierern der letzten Wochen. Dementsprechend steht zu erwarten, dass sowohl die Zebras als auch die Gäste nicht mit dem allergrößten Selbstvertrauen in die Partie gehen.  <p> Von ihren bislang 14 Saison-Zählern haben die Arminen immerhin 12 auf heimischem Rasen geholt (drei Siege und drei Unentschieden). Gegen Dresden will Bielefeld nun erneut seine Heimstärke unter Beweis stellen.  <p>  Die jüngsten sieben Heimbegegnungen gegen die Duisburger hat Bochum nicht verloren und feierte dabei vier Siege. <p> Da beide Teams zuletzt nur auf schwachem Niveau agieren konnten, erwarten wir eine zerfahrene Partie, in der Bochum auf die eigene Defensivstärke vertraut, während die Eisernen Mühe damit haben dürften, konstruktive Offensivaktionen zu entwickeln. <p>  Die Duisburger hingegen zeigten sich nach der überraschenden 0:4-Niederlage gegen Regensburg gut erholt und siegten am letzten Wochenende gegen Greuther fürth mit 2:0. Mittlerweile ist der Aufsteiger auf dem achten Tabellenplatz angekommen und kann entsprechend zuversichtlich in das Duell mit den Hamburgern gehen.  </pre>


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<pre>Während sich die Offensive in den vergangenen Wochen deutlich verbessert präsentierte, ist die Defensive weiterhin sehr anfällig. Mit 53 Gegentreffern stellen die Bielefelder weiterhin die schwächste Abwehr der gesamten Liga.  <p> Wer sich hinsichtlich der 1?2 Wette unsicher ist, kann auch Torwetten in seine Überlegungen miteinbeziehen: Bei Bielefeld-Heimspielen gab es im Schnitt 3,4 Tore pro Spiel, bei HSV-Auswärtspartien gab es bislang durchschnittlich 2,4 Tore zu sehen.  <p>  Obwohl Holstein Kiel zuletzt nicht mehr gänzlich souverän auftreten konnte und so manchen Rückschlag verkraften musste, hat das Team von Markus Anfang die Tabellenführung auch am 15. Spieltag verteidigt. <p> Zudem musste Adam Pinter in der Partie gegen St. Pauli verletzungsbedingt ausgewechselt werden und könnte auch gegen Duisburg ausfallen. <p>  Nach dem 3:2 am vergangenen Spieltag gegen den FC Heidenheim haben sich die Clubberer bis auf drei Zähler an die Fortuna herangeschoben und die Zweitliga-Meisterschaft damit immer noch im Visier.  </pre> 


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<pre> Denn mit einer 8-5-0-Bilanz und damit 29 Punkten steht der FCSP auch in der Heimtabelle auf dem ersten Platz. Saisonübergreifend sind die Hamburger seit 16 Heimpartien in der Bundesliga ungeschlagen. Es spricht also viel dafür, dass die Freibeuter der Liga die zuletzt schwache Bilanz gegen Paderborn wieder etwas zu ihren Gunsten verschieben.  <p> Letztlich lassen die Gäste in aller Regelmäßigkeit aber doch etwas zu viel liegen, um sich dauerhaft in der Spitzengruppe zu etablieren.  <p>  Immerhin: Die zwei bisher erzielten Saisonpunkte konnte der FCK vor heimischer Kulisse ergattern und musste in drei Heimspielen nur eine Niederlage hinnehmen. <p>  Gehörte der FCH in der vergangenen Saison lange Zeit zu den positiven Überraschungen, können die Baden-Württemberger derzeit nicht mehr an die starken Hinrunden-Leistungen der Vorsaison anknüpfen. <p>  Jener Überraschungserfolg in der Schüco-Arena dürfte den Duisburgern allerdings ordentlich die Sicht verblendet haben. Denn, wie nur ein Punkt aus den jüngsten vier Partien offenbart, ist beim Aufsteiger seither mächtig der Wurm drin.  </pre>


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<pre> Wurde dabei der gegen das zuvor fünf Mal siegreiche Düsseldorf eroberte Zähler richtigerweise als ein Erfolg verbucht, fiel das Fazit nach der Partie beim abgeschlagenen Schlusslicht weniger rosig aus — zumal sich der FC Kaiserslautern auf dem Betzenberg auch noch deutlich engagierter präsentierte.  <p> Trotz des Erfolges gegen Nürnberg und des kuriosen direkten Vergleichs bleibt Aue in Ingolstadt daher nur die Außenseiterrolle.   <p> Während die kühnsten Optimisten ein 0:3 auswärts gegenüber einem 0:4 zu Hause durchaus als minimale Steigerung interpretieren könnten, schrillen bei den Realisten und Pessimisten im FCK-Umfeld bereits jetzt die Alarmglocken. <p>  Die Hamburger konnten sogar in jeder der letzten 20 Zweitligapartien ein Tor erzielen. In berauschender Form ist aktuell Davie Selke, der fünf der letzten sechs Tore der Rothosen schoss. Beim 3:0 Sieg gegen Kaiserslautern am vergangenen Spieltag traf er doppelt.  <p> Die gar nicht so insgeheim gehegten Hoffnungen, in dieser Saison die Spitzengruppe anzugreifen, haben sich damit zunächst einmal erledigt: In den kommenden Wochen kann es für die Mannschaft von Janos Radoki lediglich darum gehen, den bereits angerichteten Schaden zu begrenzen.  </pre>


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<pre> Die fürther hingegen rangieren nach dem 0:0 am vergangenen Spieltag gegen den SV Sandhausen wie gehabt in unmittelbarer Nähe zu den Abstiegsplätzen und stehen daher am Freitag besonders unter Druck.  <p> Schien es im Verlauf der Rückrunde eigentlich danach, als sei Tabellenführer Düsseldorf auf dem Weg Richtung Zweitligameisterschaft kaum mehr aufzuhalten, stehen die Rheinländer nach der jüngsten Pleitenserie wieder unter Druck.  <p>  Nik Omladic (Fußverletzung) und Adam Pinter (Fieber) mussten zudem zuletzt mit dem Training aussetzen. Beim FCK fehlt neben Kacper Przybylko (Knochenödem) nur Mads Albaek wegen einer Schambeinentzündung. <p>  Vor dem Duell mit formstarken Nürnbergern könnten die Zeichen für einen Heidenheimer Erfolg also wesentlich besser stehen.  <p> Vor heimischer Kulisse konnte sich der ehemalige Bundesligist bislang äußerst plakativ profilieren.  </pre>


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